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Archiv für Februar 2009

Bäckerei ist nicht gleich Bäckerei. Es gibt aus verschiedensten Perspektiven immense Unterschiede. Die Bäckerei meines Vertrauens zum Beispiel gibt es seit über einem Jahr nicht mehr. Diese Bäckerei war ein alt eingesessener Familienbetrieb, dessen letzter Chef in Ruhestand gehen wollte und leider keinen Nachfolger gefunden hat. Ich erinnere mich gern daran zurück, dort mein Brot zu kaufen. Die Ladeneinrichtung war zwar nicht uralt. Insbesondere das Brotregal hatte aber wohl auch schon seine besten Zeiten hinter sich. Die Kuchentheke war da neuerer Bauart, der Kuchen war stets gut und ansprechend präsentiert. Die Tochter des Hauses habe ich schon zu Schulzeiten kennen gelernt, so dass ich auch bis zuletzt wie eine gute Bekannte begrüßt wurde. Man wusste sogar welches Brot ich am liebsten hatte. In all den Jahren habe ich auch erlebt, dass eben irgendwann das Brotregal installiert und die Kuchentheke angeschafft wurde. Auch habe ich den Wechsel von einer ganz alten Registrierkasse zu der seinerzeit ganz neuen mitbekommen. Da es sich wie gesagt um ein Familienunternehmen mit nur wenigen Angestellten handelte, war ein Kassensystem nicht erforderlich. Auch wäre der Betrieb selbst für eine (wenn überhaupt mögliche) Sparversion eines Kassensystems zu klein gewesen. Die seinerzeit angeschaffte war völlig ausreichend. sind bestens für Filialbetriebe geeignet, weil sie viele Bereiche eines Betriebes miteinander verbinden können. Aber für Familienunternehmen sind Registrierkassen das richtige Gerät. gibt es schließlich auch in verschiedenen Ausführungen. Für einen ganz kleinen Betrieb hat eine lediglich das Tastenfeld um Preise einzutippen und vielleicht noch wenige Tasten die mit Warengruppen belegt werden können. So können die eingegebenen Preise bei der Buchhaltung wenigstens Warengruppen wie beispielsweise Brot, Brötchen, Kuchen oder Non Food zugeordnet werden. größere haben oft ein ausführlicheres Tastenfeld. Hier können häufig verkaufte Bäckereiwaren gespeichert werden. damit wird mit einem Tastendruck auf die Artikelbezeichnung, den Preis und die Warengruppe zugegriffen. Die restlichen nicht so häufig verkauften Artikel können auf dem herkömmlichen Tastenfeld der eingegeben und einer Warengruppe zugeordnet werden. Alles in allem habe ich wie gesagt in jener Bäckerei viele Veränderungen mitbekommen. Die Verkäuferinnen, die meist am Wochenende zur Aushilfe da waren, habe ich viele Jahre dort angetroffen. Auch die älteren Kolleginnen hatten seinerzeit kein Problem sich mit der damals neuen anzufreunden. Es wurde von Kassenherstellern also schon rechtzeitig auf Anwenderfreundlichkeit geachtet, was sich bis heute kaum geändert haben dürfte. Denn Anwenderfreundlichkeit ist bei wie bei Kassensystemen gleichermaßen wichtig. Schließlich soll die Verkäuferin ihre Arbeit erleichtert bekommen und außerdem Spaß daran haben. Da ist mit umständlicher Handhabung niemandem geholfen. Doch sei es wie es ist, die Bäckerei meines Vertrauens gibt es nicht mehr. Und eine andere Bäckerei konnte bisher noch nicht das erreichen, was ich erwarte.

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Immer mal wieder hört man im Lokalradio oder liest in der Tageszeitung, dass schon wieder in einer Bäckerei eingebrochen wurde. So beispielsweise Mitte Januar, als unbekannte Täter in einer Bäckerei in Münster einstiegen und ohne Beute wieder abgezogen sind. Nur relativ erheblichen Sachschaden haben sie hinterlassen. Eine kaputte Fensterscheibe um Zutritt zu den Räumen zu bekommen war ebenso zu beklagen wie wahrscheinlich sehr unordentlich hinterlassene Räume. Die Täter werden nach Bargeld gesucht, aber nichts gefunden haben. Leider hinterlassen Einbrecher immer ein fürchterliches Durcheinander. Meist wird auch die am Tresen stehende oder Registrierkasse beschädigt, weil dort Geldbeträge vermutet werden. Es entsteht aber nicht nur durch dein Einbruch und den entstandenen Schaden ein erheblicher finanzieller Aufwand für den Geschäftsinhaber. Ein zusätzlicher Schaden durch Umsatzeinbußen entsteht auch dadurch, dass die Mitarbeiter zunächst das Chaos zu beseitigen haben. Vorausgesetzt natürlich, dass die Polizei den Tatort freigegeben hat und das Ladenlokal zeitnah wieder geöffnet werden kann. Sollte natürlich größerer Schaden am Gebäude oder der Ladeneinrichtung entstanden sein, muss hier zunächst instand gesetzt werden. Das bedeutet zusätzlichen Umsatzausfall. Da finde ich es doch viel angenehmer, im Internet Bewertungen über Bäckereien zu lesen. Das gibt’s tatsächlich. Auf verschiedenen Blogs im Web kann man Kommentare und Meinungen lesen und hinterlassen. Das finde ich ziemlich gut. So kann man Anhaltspunkte bekommen, welcher Bäcker in der Nähe gut ist. Es werden in den Blogs nicht nur Meinungen über Geschmack und Qualität der Waren hinterlassen. Auch die Einrichtung kann beschrieben und bewertet werden. Gut, die Geschmäcker sind unterschiedlich. Aber aufgrund der Beschreibung kann man sich als Leser schon eine Vorstellung machen, wie der Laden aussehen oder die Backwaren schmecken könnten. Vielleicht kann sogar mancher ein Foto mit einstellen, dann hat der Leser schon ein sehr genaues Bild, zumindest was die Einrichtung betrifft. Wenn ein Bäcker vielleicht auch einen kleinen aber eigenen Internetauftritt hat, kann er natürlich selbst auch Bilder veröffentlichen. Auch einen Blog kann er einrichten, so dass Kunden sich austauschen können. Die Investition ist natürlich erst einmal enorm. Aber Werbung ist das halbe Geschäft! Sonst bleibt die leer. Besonders für etwas größere Bäckereibetriebe lohnt sich ein Internetauftritt. Hier kann auch ein Kontaktformular eingerichtet werden, worüber man auch Lob und Tadel aussprechen kann. Letzten Endes wird man das Brot natürlich im Laden kaufen und dort an der Kasse oder der bezahlen. Filialbetriebe haben möglicherweise ein Kassensystem, worüber sie sämtliche Vorgänge aus dem Verkauf erfassen. Solche sind in der Lage, Filialen untereinander zu vernetzen. Sie können aber auch mit einer online-Verbindung der betrieblichen Buchhaltung Daten zur Verfügung stellen, die dann zeitnah verbucht werden können. Auch kann über eine solche Verbindung der die tägliche Retourenerfassung jeder Filiale von der Buchhaltung abgerufen werden. Es kommt in jedem Fall auf die Betriebsgröße an, ob ausreichen um die Verkäufe zu berechnen, oder ob ein effektiver ist.

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Ich als Karnevals-Muffel ziehe mich gern in meine vier Wände zurück, wenn die heiße Phase der 5. Jahreszeit mit dem Straßenkarneval losgeht. Allerdings ist das auch ein deutliches Zeichen dafür, dass es bald vorbei ist mit dem Feiern auf Kommando. Es liegt mir fern, den Freunden des Karnevals den Spaß an selbigem zu vermiesen. Gerade in diesem Jahr scheint es ja so richtig zu krachen. Der Krise zum Trotz oder eben wegen der Krise, wer weiß das schon? Aber sei es wie es ist, viele Karnevalisten feiern nach dem Motto: solang ich mir noch ein Bier leisten kann, geh ich feiern. Und es sei ihnen gegönnt. Als Außenstehende beobachte ich ja auch, dass der Karneval durchaus ein eigener Wirtschaftszweig ist. Nicht nur, dass während der Session, am stärksten natürlich im Straßenkarneval, die Gastronomie gute Umsätze verzeichnet. Ganz besonders natürlich in den Karnevals-Hochburgen. Da lohnt es sich schon, Sonderschichten zu schieben oder auch eine moderne Registrierkasse zu installieren. Es ist ja nicht nur mit der Aufzeichnung von verkauften Speisen und Getränken auf einer Bonrolle getan. Eine kann ja noch viel mehr. Die Kellnerkladde im Vergleich bietet ja so gar keine Übersicht speziell für das Kleingeld. Gut, eine Geldschublade hat jede , egal ob , oder Netzwerkkasse. Aber eben diese Geldschublade erleichtert die Abrechnung am Tagesende erheblich, da das Münzgeld vorsortiert ist. Das erspart viel Zeit. bieten aber auch die Möglichkeit, dass ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr angeschlossen wird. Wer auf Feiertour ist, nimmt vielleicht nicht so gern Bargeld mit, stattdessen lieber seine Bank- oder Kreditkarte. Was da nun den höheren Sicherheitsaspekt bietet, sollte jeder für sich entscheiden. Was sprich sonst noch für eine in der Gastronomie? Vielleicht gibt es ja sogar schon , die mit einem Mobilteil ausgestattet werden können. Das würde besonders in diesen Tagen den Kellnern viele Wege ersparen. Denn mit einem Mobilteil kann die Getränkebestellung mit einer Funkverbindung direkt zur Schankanlage geleitet werden. Da könnte der Kellner im hinteren Teil der Gaststätte mit der Aufnahme von Bestellungen beginnen. Und wenn er dann vorn angekommen ist, sind die ersten Getränke fertig, die er dann servieren kann. Das bedeutet für die Gäste natürlich auch weniger Wartezeit, die an Karneval ja ohnehin schon lang genug ist. Aber nicht nur die Gastronomie macht an und mit Karneval ein gutes Geschäft. Sogar Fachgeschäfte gibt es, die ganzjährig (glaube ich jedenfalls) Kostüme und Dekoartikel verkaufen. Und wer da mit einer guten ausgestattet ist, wird seine Finanzen zumindest wegen der nicht ruinieren. Denn bieten die Sicherheit, das Geld sortiert aufzubewahren. Und Belege unterstützen dich Buchhaltung ebenso, wie eben die Belege auch zur Vorlage bei Betriebsprüfungen dienen. Ein Beleg für den Kunden ist das noch das leichteste, was „von sich geben können“.

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Gewinner der Krise - gibt es die überhaupt? Ich denke schon. Besonders im Einzelhandel sind (fast) branchenübergreifend die Discounter die Gewinner. Insbesondere aber im Lebensmittelbereich dürften die Discounter die Nase vorn haben. Und eben das dürfte sich Tag für Tag in der abendlichen Abrechnung der Kassen bemerkbar machen. Auch wenn Discounter im Niedrigpreissektor sind, so sind die Umsätze doch enorm. Schon deswegen, weil immer mehr Verbraucher ihre Haushalts-  achten müssen. Auch wenn die Elektronikbranche z. B. derzeit herbe Umsatzrückgänge hinzunehmen hat: auch hier dürfte der Discountbereich zumindest weniger betroffen sein. Denn viele Verbraucher investieren zwar nicht mehr in große Anschaffungen, „belohnen” sich aber mit kleinen Extras. Ich kann mir vorstellen, dass anstelle eines neuen Fernsehers „nur” ein nicht so teurer Receiver angeschafft wird, der das Programm von analog auf digital übersetzen kann. Aber egal, in welcher Branche: die Discounter haben sicher am meisten zu lachen. Weil auch die Einkommensschere auf Seiten der Verbraucher immer weiter auseinander klaffen wird. Die Geringverdiener dürften in immer mehr in Überzahl geraten und auf Discounterpreise angewiesen sein. So wird sich ein Rattenschwanz anhängen, der im Zweifelsfall langfristig dazu führt, dass die Binnenkonjunktur völlig zusammenbricht. Aber dem kann vorgebeugt werden, davon bin ich überzeugt! Es braucht nur Mut, allen Unkenrufen zum Trotz, zu investieren und sich der Krise entgegen zu stellen. Wer wohin investiert, muss jeder selbst definieren. Privatleute könnten in ihre Kinder investieren: Bildung und zusätzliche Unterstützung parallel zur Schule sind so wichtig. Unternehmen können in neue Arbeitsplätze und neue Geschäftsausstattungen investieren. Arbeitsplätze geben dem Verbraucher genügend Sicherheit, nicht nur den Alltag finanzieren zu können. Bei ausreichend Entlohnung kann auch anderweitig wieder Geld ausgegeben werden. Neue Geschäftsausstattung ist gelegentlich ohnehin mit einer gewissen Notwendigkeit behaftet. Warum nicht jetzt die Krise nutzen, wo Preise vielfach sinken. Da lässt sich zusätzlich sparen! Und das wiederum kann als Eigenkapital weitere Sicherheit für das Unternehmen bedeuten. Man kann diese gesparten Beträge aber auch anderweitig investieren. Viele Betriebe haben mit Bargeschäften zu tun. Warum dann nicht ein neues Kassensystem anschaffen? Hier bieten die Kassenhersteller Komplettlösungen an, die vielfach anwendbar sind. So manches Kassensystem kann für unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden - ob Hotel, Handel oder Gastronomie. Es gibt aber auch für jede Branche eigene Lösungen. So kann im Handel ein ausführliches für den bundesweit arbeitenden Filialisten eine optimale Anschaffung sein. Dem Kiosk um die Ecke reicht nachweislich eine . Denn selbst an diesem Endgerät ist es möglich, für bargeldlose Zahlungen ein Kartenlesegerät anzuschließen. Auch kann ein Modul installiert werden, das zum Beispiel von Anbietern verschiedener Handytarife sogenannte Aufladekarten abgerufen & ausgedruckt werden und sofort mit einer Datenverbindung in der als Beleg für die Buchhaltung und in zweiter Ausfertigung als Zahlungsbeleg für den Kunden gedruckt werden können.

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