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Gewinner der Krise - gibt es die überhaupt? Ich denke schon. Besonders im Einzelhandel sind (fast) branchenübergreifend die Discounter die Gewinner. Insbesondere aber im Lebensmittelbereich dürften die Discounter die Nase vorn haben. Und eben das dürfte sich Tag für Tag in der abendlichen Abrechnung der Kassen bemerkbar machen. Auch wenn Discounter im Niedrigpreissektor sind, so sind die Umsätze doch enorm. Schon deswegen, weil immer mehr Verbraucher ihre Haushalts-  achten müssen. Auch wenn die Elektronikbranche z. B. derzeit herbe Umsatzrückgänge hinzunehmen hat: auch hier dürfte der Discountbereich zumindest weniger betroffen sein. Denn viele Verbraucher investieren zwar nicht mehr in große Anschaffungen, „belohnen” sich aber mit kleinen Extras. Ich kann mir vorstellen, dass anstelle eines neuen Fernsehers „nur” ein nicht so teurer Receiver angeschafft wird, der das Programm von analog auf digital übersetzen kann. Aber egal, in welcher Branche: die Discounter haben sicher am meisten zu lachen. Weil auch die Einkommensschere auf Seiten der Verbraucher immer weiter auseinander klaffen wird. Die Geringverdiener dürften in immer mehr in Überzahl geraten und auf Discounterpreise angewiesen sein. So wird sich ein Rattenschwanz anhängen, der im Zweifelsfall langfristig dazu führt, dass die Binnenkonjunktur völlig zusammenbricht. Aber dem kann vorgebeugt werden, davon bin ich überzeugt! Es braucht nur Mut, allen Unkenrufen zum Trotz, zu investieren und sich der Krise entgegen zu stellen. Wer wohin investiert, muss jeder selbst definieren. Privatleute könnten in ihre Kinder investieren: Bildung und zusätzliche Unterstützung parallel zur Schule sind so wichtig. Unternehmen können in neue Arbeitsplätze und neue Geschäftsausstattungen investieren. Arbeitsplätze geben dem Verbraucher genügend Sicherheit, nicht nur den Alltag finanzieren zu können. Bei ausreichend Entlohnung kann auch anderweitig wieder Geld ausgegeben werden. Neue Geschäftsausstattung ist gelegentlich ohnehin mit einer gewissen Notwendigkeit behaftet. Warum nicht jetzt die Krise nutzen, wo Preise vielfach sinken. Da lässt sich zusätzlich sparen! Und das wiederum kann als Eigenkapital weitere Sicherheit für das Unternehmen bedeuten. Man kann diese gesparten Beträge aber auch anderweitig investieren. Viele Betriebe haben mit Bargeschäften zu tun. Warum dann nicht ein neues Kassensystem anschaffen? Hier bieten die Kassenhersteller Komplettlösungen an, die vielfach anwendbar sind. So manches Kassensystem kann für unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden - ob Hotel, Handel oder Gastronomie. Es gibt aber auch für jede Branche eigene Lösungen. So kann im Handel ein ausführliches für den bundesweit arbeitenden Filialisten eine optimale Anschaffung sein. Dem Kiosk um die Ecke reicht nachweislich eine . Denn selbst an diesem Endgerät ist es möglich, für bargeldlose Zahlungen ein Kartenlesegerät anzuschließen. Auch kann ein Modul installiert werden, das zum Beispiel von Anbietern verschiedener Handytarife sogenannte Aufladekarten abgerufen & ausgedruckt werden und sofort mit einer Datenverbindung in der als Beleg für die Buchhaltung und in zweiter Ausfertigung als Zahlungsbeleg für den Kunden gedruckt werden können.

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