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Archiv für die Kategorie „Registrierkassen“

Registrierkasse – Terminologie, Wortschatz und Satzbau

Fachausdrücke in einer Benutzerdokumentation von Systemen mit aller Gewalt zu vermeiden wäre genauso unsinnig, wie die gehäufte Anwendung aller nur möglichen Fachbegriffe. Man kann davon ausgehen, dass die Benutzer einer Benutzerdokumentation von Systemen die Terminologie des Fachgebietes beherrschen und müssen – für den Fall, dass dies nicht zutrifft – auf die Fachliteratur verweisen. Die Fachbegriffe aus dem system- technischen Bereich müssen dagegen in einer Benutzerdokumentation von Registrierkassen Systemen erläutert werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: - Entweder werden die Fachbegriffe bei ihrem ersten Auftreten erläutert und es wird im Stichwortverzeichnis auf diese Stelle hingewiesen oder es wird ein Glossar mit den Erläuterungen aller verwendeten Fachbegriffe angelegt.

Computerjargon schleicht sich nur zu leicht in die Pflichtenhefte der Softwareentwickler ein und findet von dort seinen Weg auch in die Benutzerhandbücher und Benutzerdokumentationen von Systemen. Dort stehen dann Formulierungen wie: Booten Sie das System und dumpen Sie anschließend den Speicherinhalt aus. Auch wenn Wörter wie „booten“ oder „dumpen“ vorher erläutert worden sind, gibt es bessere, sprachlich einwandfreie Möglichkeiten, den Sachverhalt darzustellen.

In den meisten Fällen beruht die Verwendung solcher Sprechweisen auf der gedankenlosen Übertragung der alltäglichen Sprechweise unter „Insidern“ in den Text einer Benutzerdokumentation von Systemen. Diese sog. „Betriebsblindheit“ kann überwunden werde. Wenn man bewusst auf solch Stellen/Formulierungen achtet, kann leicht eine andere Formulierung gefunden werden. Oder man lässt von jemand Außen stehendem gegen lesen, für denjenigen ist es einfacher, derartige Textstellen zu finden.

Nach den Wörtern bilden Sätze die nächstgrößeren Einheiten eines Textes. Wörter werden nach den Regeln der Grammatik zu Sätzen zusammengefügt. Mit dem Beherrschen der Grammatik ist es möglich, nahezu beliebig lange und beliebig gegliederte und verschachtelte Sätze zu bilden. Dies sollte aber beim Verfassen der Benutzerdokumentation einer Registrierkasse nicht allzu oft angewandt werden. Die Bedeutung eines Satzes hängt nämlich nicht nur von den einzelnen Wörtern und deren Bedeutung ab, sondern auch von der Art und Weise, wie diese Wörter gemäß der Grammatik zum Satz zusammengefügt sind. Je komplizierter also dieser Zusammenhang ist, desto schwerer ist es für den Leser einer Benutzerdokumentation von Registrierkassen, die Bedeutung des Satzes zu erfassen. Jeder Satz in einer solchen einer Benutzerdokumentation von Systemen sollte im wesentlichen einen einzelnen Gedanken klar verständlich und und vollständig ausdrücken.

Dies ist in der Regel mit kurzen Sätzen möglich. Kurze Sätze sind für den Leser inhaltlich schneller zu erfassen. Auf der anderen Seite wirkt ein Text in der Benutzerdokumentation von einer Registrierkasse leicht „abgehackt“, wenn er nur aus kurzen Sätzen besteht – der Zusammenhang zwischen den Sätzen eines Abschnitts geht dabei leicht verloren. In einer Benutzerdokumentation von Systemen sollte ein Mittelweg gefunden werden und sowohl kurze als auch längere gegliederte Sätze verwendet werden.

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Anforderungen an die Registrierkasse

Um zu definieren, welche Anforderungen die in einem Gastronomiebetrieb erfüllen soll, ist es sicherlich von Vorteil, sich von vorn herein klar zu machen, wohin die Entwicklung in dem Betrieb geht. Wie viele Artikel werden verkauft? Reicht es, wenn diese mit ihren Einzelpreisen eingegeben werden und vielleicht noch einzelnen Warengruppen zugeordnet werden? Das wäre zum Beispiel ausreichend, wenn es sich um einen kleinen Imbiss handelt, in dem nur Würste mit verschiedenen Soßen angeboten werden, vielleicht ergänzt mit Beilagen, wie Kartoffelsalat oder Pommes frites. Oder sollen über die Registrierkasse die Umsätze artikelgenau erfasst werden, so dass bei der Auswertung der Tagesumsätze genau ersichtlich ist, welche Artikel wie oft verkauft worden sind? Das ist sinnvoll, wenn das Warenangebot größer ist, wie beispielsweise in einem Döner Restaurant, und stückgenaue Auswertungen dabei helfen sollen, den Warenbestand zu kontrollieren. Solche können Artikel mit ihren Artikelstammdaten speichern und entweder über Nummerneingabe oder fest programmierte Artikeltasten buchen. Das sind noch relativ einfach erfüllbare Anforderungen, für die die Kasse einen mittleren Funktionsumfang haben muss.

Von großem Vorteil ist es jedoch, wenn die dafür eingerichtet sind, ihre gespeicherten Daten für eine Auswertung in über einen zentralen PC angeschlossenen Warenwirtschaftsprogrammen zur Verfügung zu stellen. Diese Möglichkeit sollten auch kleinere Registrierkassen bieten, wenn sie für den Unternehmer in der Gastronomie einen großen Teil der Verwaltungsarbeit erleichtern soll.

Für große Restaurants mit Tischbedienung ist es auf jeden Fall von Nutzen, wenn die mehrere Bediener verwalten kann, und das möglichst unkompliziert mit magnetischen oder gar berührungsfreien Kellnerschlössern. Die heute üblichen, modernen bieten die Funktion, sämtliche Tische und die daran platzierten Gäste des Restaurants einzeln zu bearbeiten, Gäste an andere Tische umzubuchen, jedem Gast seine verzehrten Speisen und Getränke einzeln zuzuordnen und entweder mehrere Gäste gemeinsam oder auch einzeln abzurechnen. Die können als einzeln stehende oder im Netzwerk zusammen geschlossene Kassen arbeiten. Im Netzwerk ist es dann möglich, von jeder angeschlossenen aus auf alle Peripheriegeräte zuzugreifen, die an irgendeiner im Netzwerk angeschlossen sind. Das können verschiedene Drucker in der Küche oder am Tresen sein, Schankanlagen, die die Getränke erst dann freigeben, wenn sie über die gebucht worden sind oder auch Kaffeemaschinen.

Wichtig ist auch, dass im Netzwerk von jeder im Betrieb befindlichen aus die Abrechnung für einen Gast getätigt werden kann, auch wenn von anderen aus ebenfalls Buchungen getätigt wurden. Bei jedem Bedienvorgang tauschen sämtliche im Netzwerk die Informationen untereinander aus. Das macht auch Sinn bei der Auslesung der Daten aus dem Netzwerk. Dazu ist es lediglich nötig, eine der angeschlossenen Registrierkassen an ein Modem anzuschließen. Die Daten aus allen anderen werden über diese eine ausgelesen und zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt. So können auf einfache Weise sämtliche notwendigen Auswertungen und Umsatzstatistiken für das Restaurant im zentralen PC erstellt werden.

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“Waren hoch stapeln und zum Niedrigpreis verkaufen!” Mit modernen Registrierkassen Systemen kombiniert mit Barcode Scanner, Kunden-Display und Wiegesystem wird dieses Motto heutzutage umgesetzt. In den Supermarkt Regalen werden meist die teureren Artikel direkt ins Blickfeld oben angeordnet, für die Niedrigpreis Produkte muss man sich in der Regel tief bücken. Die Psychologie spielt beim Einkaufen eine sehr große Rolle. Das gleiche gilt auch für den Bezahlvorgang. Muss der Kunde an der zu lange warten, wird er ungeduldig und verlässt das Geschäft trotz erfolgreich durchgeführter Transaktion mit einem negativen Einkaufserlebnis, das von seinem Unterbewusstsein abgespeichert wird. Die zügige, professionelle Abfertigung des Bezahlvorganges an den ist also neben angenehmem Ambiente, der musikalischen Berieselung und freundlichem Personal einer der wichtigsten Bestandteile, um den Kunden zu binden. Negative Einkaufserlebnisse an den können dazu führen, dass der Kunde den nächsten Einkauf in einem anderen Markt tätigt. Gerade beim Einkaufen spielt die Psyche des Kunden eine große Rolle. Das ist den Marktbetreibern durchaus bewusst. So wird der Kunde unbewusst von vornherein nach einem ganz bestimmten Muster durch die Regale des Marktes “geführt”. Das Ziel ist es, den Kunden durch optische Reize dazu zu bewegen, mehr einzukaufen, als ursprünglich auf der Einkaufsliste steht. In den meisten Fällen funktioniert das wunderbar. Eine weitere, wirksame Methode ist die Marken Bindung. Immer wieder wiederholte Werbebotschaften sorgen dafür, dass der Kunde meist zu den bekannten Marken greift, auch wenn ein vergleichbares Produkt “No Name” wesentlich günstiger in den unteren Regionen des Regals zu haben ist. An den wird der Kunde dann in besonders festgelegte Bahnen gelenkt. Meist sind nicht alle zur Verfügung stehenden Registrierkassen geöffnet. Also sucht sich der Kunde die Schlange aus, von der er meint, dass sie am kürzesten ist. Da das Bezahlen, also das Ausgeben von Geld, grundsätzlich negativ erlebt wird, möchte der Kunde diesen Vorgang an der so schnell wie möglich hinter sich bringen. Deswegen erlebt man sehr oft in Supermärkten gerade im Bereich der zunehmende Ungeduld bis hin zur Aggression gegen andere Kunden oder gegenüber einer besonders langsamen Kassiererin an der .  Viele Marktbetreiber versuchen diesen Effekt zu umgehen, entweder indem sie sogenannte “Schnellkassen” , das sind für Kunden mit nicht mehr als zum Beispiel fünf Artikeln, einrichten oder auch Prämien dafür versprechen, falls man an der Registrierkasse länger als eine festgelegte Anzahl von Minuten warten musste. Der größte Fehler eines Marktbetreibers ist es, bei der Planung des Kassierpersonals zu sparen. Wer hat sich nicht schon mal gefreut, weil er im Supermarkt mit seinen Einkäufen nicht vor der warten musste, sondern sofort und schnell abgefertigt wurde. Das ist ein positives Einkaufserlebnis, das mit Sicherheit dazu führt, dass man beim nächsten Einkauf, ohne zu zögern, den gleichen Markt wieder ansteuert. Negative Einkaufserlebnisse an den werden länger gespeichert, als positive. Daher ist unbedingt zu vermeiden, dass Kunden an der zu lange warten müssen. Technisch sind moderne längst dazu in der Lage, die größtmögliche Anzahl an Kunden schnell und effektiv abzufertigen. Da aber dazu auch Personal nötig ist, liegt die Verantwortung für eine schnelle Abfertigung an der Registrierkasse ausschließlich bei der richtigen Personalplanung.

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In einem münsterländischen Wallfahrtsort hat am 25. April die diesjährige Wallfahrtssaison begonnen. Bis weit in den Herbst hinein werden mehrere zehntausend pilgernde Besucher in Gruppen und auch als Einzelpersonen erwartet. Das ist für die örtliche Gastronomie Jahr für Jahr ein mehrmonatiger Zeitraum, in dem die Umsätze durch auswärtige Gäste zusätzlich gesichert und gesteigert werden. Eine Registrierkasse wird in immer mehr Gastronomiebetrieben durch eine Netzwerkkasse oder ein ersetzt. Die hiermit mögliche Erleichterung und Vereinfachung vieler Arbeitsabläufe stellt eine enorme Kostensenkung dar. Mit einer mobilen werden Bestellungen mit einem Funksignal an Bondrucker in der Küche und an der Schankanlage übertragen. Zum einen werden den Kellnern entsprechende Wege gespart, in dieser Zeit können Gäste betreut und weitere Bestellungen aufgenommen werden. Zum anderen werden die Bestellungen ebenfalls per Funkübertragung an die übertragen, was einen zusätzlichen Weg und den Zeitaufwand der manuellen Erfassung im erübrigt. Insgesamt bergen mobile also eine erhebliche Zeiteinsparung, was auch eine enorme Zeiteinsparung bedeutet. Kostensenkung ist eben auch in der Gastronomie sehr wichtig. Außerdem kann in der Gastronomie über moderne die Arbeitszeiterfassung erfolgen, was den Einsatz zusätzlicher Geräte- und Softwarelösungen vermeidet. Auch hier ist die Aufwandssenkung das Zauberwort. Gäste werden die vielen Möglichkeiten moderner eher nicht erahnen können, weil vieles in der und im back-office-Bereich stattfindet. So dürfte auch jedem Gast verborgen bleiben, dass mit Hilfe von auch die Warenhaltung von der Bestellung bis hin zur Menüausgabe über eine leistungsfähige möglich ist. Durch die mögliche Kostensenkung mit Hilfe einer leistungsfähigen sind natürlich auch positive Umsatzveränderungen erkennbar. Und auch die können als Statistik in einem guten erarbeitet, hinterlegt und als Anlage zum buchhalterischen Betriebsergebnis genutzt werden. Die Weiterentwicklung ist natürlich auf einem ständig fortschreitenden Weg, womit in der Folge natürlich auch Arbeitsplätze bei Kassenherstellern gesichert werden. Denn immer neue Notwendigkeiten und Möglichkeiten, die es mit Kassen gibt, werden immer wieder neue Geräte benötigt. Entwickler und Produktionsmitarbeiter sind somit auch bei Kassenherstellern gefragte Mitarbeiter.

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Ich als Karnevals-Muffel ziehe mich gern in meine vier Wände zurück, wenn die heiße Phase der 5. Jahreszeit mit dem Straßenkarneval losgeht. Allerdings ist das auch ein deutliches Zeichen dafür, dass es bald vorbei ist mit dem Feiern auf Kommando. Es liegt mir fern, den Freunden des Karnevals den Spaß an selbigem zu vermiesen. Gerade in diesem Jahr scheint es ja so richtig zu krachen. Der Krise zum Trotz oder eben wegen der Krise, wer weiß das schon? Aber sei es wie es ist, viele Karnevalisten feiern nach dem Motto: solang ich mir noch ein Bier leisten kann, geh ich feiern. Und es sei ihnen gegönnt. Als Außenstehende beobachte ich ja auch, dass der Karneval durchaus ein eigener Wirtschaftszweig ist. Nicht nur, dass während der Session, am stärksten natürlich im Straßenkarneval, die Gastronomie gute Umsätze verzeichnet. Ganz besonders natürlich in den Karnevals-Hochburgen. Da lohnt es sich schon, Sonderschichten zu schieben oder auch eine moderne Registrierkasse zu installieren. Es ist ja nicht nur mit der Aufzeichnung von verkauften Speisen und Getränken auf einer Bonrolle getan. Eine kann ja noch viel mehr. Die Kellnerkladde im Vergleich bietet ja so gar keine Übersicht speziell für das Kleingeld. Gut, eine Geldschublade hat jede , egal ob , oder Netzwerkkasse. Aber eben diese Geldschublade erleichtert die Abrechnung am Tagesende erheblich, da das Münzgeld vorsortiert ist. Das erspart viel Zeit. bieten aber auch die Möglichkeit, dass ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr angeschlossen wird. Wer auf Feiertour ist, nimmt vielleicht nicht so gern Bargeld mit, stattdessen lieber seine Bank- oder Kreditkarte. Was da nun den höheren Sicherheitsaspekt bietet, sollte jeder für sich entscheiden. Was sprich sonst noch für eine in der Gastronomie? Vielleicht gibt es ja sogar schon , die mit einem Mobilteil ausgestattet werden können. Das würde besonders in diesen Tagen den Kellnern viele Wege ersparen. Denn mit einem Mobilteil kann die Getränkebestellung mit einer Funkverbindung direkt zur Schankanlage geleitet werden. Da könnte der Kellner im hinteren Teil der Gaststätte mit der Aufnahme von Bestellungen beginnen. Und wenn er dann vorn angekommen ist, sind die ersten Getränke fertig, die er dann servieren kann. Das bedeutet für die Gäste natürlich auch weniger Wartezeit, die an Karneval ja ohnehin schon lang genug ist. Aber nicht nur die Gastronomie macht an und mit Karneval ein gutes Geschäft. Sogar Fachgeschäfte gibt es, die ganzjährig (glaube ich jedenfalls) Kostüme und Dekoartikel verkaufen. Und wer da mit einer guten ausgestattet ist, wird seine Finanzen zumindest wegen der nicht ruinieren. Denn bieten die Sicherheit, das Geld sortiert aufzubewahren. Und Belege unterstützen dich Buchhaltung ebenso, wie eben die Belege auch zur Vorlage bei Betriebsprüfungen dienen. Ein Beleg für den Kunden ist das noch das leichteste, was „von sich geben können“.

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