Artikel-Schlagworte: „Kassensoftware“
Textilgeschäfte gibt es in vielen Variationen. Damenmoden, Herrenausstatter und Kinderkleidung sind da nur einige. Doch auch hier haben alle gemeinsam, dass sie für die Abrechnung ihrer täglichen Umsätze mit einer Kasse ausgerüstet sind. Das Fachgeschäft für Damenmoden kann ausreichend mit einer Registrierkasse versorgt sein. Ebenso sind Registrierkassen ausreichend für den edlen Herrenausstatter mit mäßiger Verkaufsfläche und einem nicht so großen aber sehr ausgesuchten Kleidungsangebot. Läden mit Kinderkleidung sind, wenn inhabergeführt, auch nicht davon abhängig, ein Kassensystem zu nutzen. Das kleine Fachgeschäft ist auch hier mit einer Registrierkasse gut bedient. Kassen erleichtern zwar auch in Textilfachgeschäften die tägliche Abrechnung ganz enorm. Aber es sollte schon eine angemessene, vor allem aber ausreichende Kasse sein. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind sicher angebrachte Helfer in Fachabteilungen von Warenhäusern. Denn im Warenhaus kann jede Abteilung, von der Kinderkleidung über Schuhe bis hin zum Fahrradfachbereich, Ihre Umsätze in der hauseigenen Kassensoftware abrechnen. Die Abrechnungen bleiben pro Abteilung selbständig erhalten, können in der Summe aber zusammengefasst werden. So kann mit dem Kassensystem eines Warenhauses der Standort gesamt aber auch mit den Fachbereichen bewertet werden. Eine Netzwerkkasse oder auch ein Kassensystem ist somit nicht nur Kasse, um Verkäufe zu registrieren. Kassensysteme sind mit leistungsstarker Kassensoftware auch beste Unterstützung für statistische und Verwaltungsaufgaben. Doch an dieser Stelle zurück zu den Textilien. Kindermoden sind oft verhältnismäßig viel teurer als Kleidung für Erwachsene. Dabei besteht Kinderkleidung doch aus viel weniger Stoff. Aber gut, darüber muss nicht diskutiert werden, das ist einfach so. Warum auch immer. Im Bereich Kinderkleidung gibt es natürlich ebenso Angebotsunterschiede wie bei Damen- und Herrenmoden. So mancher Textildiscounter bietet durchaus gute Qualität zu sehr günstigen Preisen. Die Jeanshose, die ich mir zuletzt gekauft habe, hat schlappe fünfundzwanzig Euro gekostet. Im Fachgeschäft für Damenmoden wäre ich locker nicht unter sechzig Euro davongekommen. So alt sind meine Hosen noch nicht, aber länger als zwei Jahre trage ich sie nicht. Schon weil sie dann wirklich auf sind. Da sind Marken-Jeans nicht besser als die vom Discounter. Also ist für mich klar, wo ich Klamotten kaufe: wenn es nicht sein muss nicht im Fachgeschäft. Im Fachgeschäft kriege ich natürlich dann schon eher Sachen, die auch für besondere Anlässe gedacht sind. Und diese Artikel trage ich dann nicht so oft, dafür halten sie länger. Der Kauf von Hosen oder Pullis für besondere Anlässe darf dann auch bei mir was teurer sein. Wie die Herren der Schöpfung zum Thema Kleidung kaufen stehen, weiß ich nicht. Mein Sohn geht mit seinen fast zwanzig Jahren alleine los. Und einen Partner habe ich nicht, den ich nach seiner Meinung fragen könnte. Aber ein Vorurteil ist ja wohl, dass Männer zumindest eher ungern mitgehen, wenn frau sich was zum Anziehen kauft.
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Eigentlich gibt es doch eine Menge guter Gründe für Investitionen, oder? Momentan halte ich die Lage noch für ziemlich entspannt, zumindest was den Konsum seitens der Kunden im Einzelhandel betrifft. Denn trotz der inzwischen seit Monaten drohenden Krise geben die Leute in gewohnter Weise Geld aus. Nach wie vor gilt natürlich das Geiz-ist-geil-Prinzip. Aber immerhin, die Leute kaufen. Und solange die Arbeitsplätze nicht wegrationalisiert werden, bleiben die Einkünfte wie bisher und Ausgaben können auch getätigt werden. Warum dann nicht die Gelegenheit nutzen? Mit der drohenden Krise wird nicht nur alles für den Endverbraucher günstiger. Auch Dienstleistungen und Waren innerhalb von Industrie und Handel werden billiger. Die Gelegenheit sollte, finde ich, jeder nutzen, der Investitionen geplant hat oder wo sie wirklich nötig sind. Denn wenn diese Investitionen getätigt werden, bleiben Arbeitsplätze erhalten. Darüber freut sich nicht nur jeder der seinen Job behält, sondern auch jede Kommune, die dann für keine Zusätzlichen Leistungen aufkommen muss. Das allein halte ich schon für einen richtig guten Erfolg. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sollte da auf der to-do-Liste für Investitionen jedes Betriebes ziemlich weit oben stehen. Denn gut ausgebildete und informierte Mitarbeiter sind wichtiges Kapital. Außerdem können sie Kunden viel qualifizierter Beraten, egal ob im Einzelhandel oder in einem Industriebetrieb. Einzelhändler könnten beispielsweise auch in neue Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme investieren. Die neuen Geräte würden viele Arbeitsabläufe im Betrieb erleichtern, auf der anderen Seite beim Kassenhersteller auch quasi Arbeitsplätze sichern. Außerdem ist die Anschaffung von neuer Kassensoftware deshalb von Vorteil, weil gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind. Obwohl: Betriebe die so veraltete Kassen nutzen kann es eigentlich schon nicht mehr geben. Denn mit der Generation der Geschäftsinhaber sind auch die Geschäfte gestorben. Oder von Nachfolgern übernommen worden, die dann sofort in Kassen und Registrierkassen investiert haben. Schließlich muss eine Kasse ebenso wie eine Registrierkasse und auch ein Kassensystem Belege erstellen, die folgende Daten beinhalten: Name des Unternehmens, Datum des Einkaufs, die Belegnummer, die Umsatzsteueridentifikationsnummer, den Nettobetrag der Waren und den Betrag der Mehrwertsteuer, die Kassen/Terminalnummer, die Bedienernummer, einen Beschreibungstext der Ware, sowie eine Dankesformel für den getätigten Einkauf. Ein Beleg aus der Kasse ist für den Kunden bestimmt. Ein zweiter Beleg dient zum Nachweis für die betriebliche Buchhaltung und zur Vorlage bei Betriebsprüfungen. An Kassen und Kassensysteme werden also hohe aber erreichbare Ansprüche gestellt. Vor allem die Kassenhersteller sind da sicher die richtigen Anbieter von modernen Kassensystemen. Doch sie sind auch in der Pflicht, weitere Kassen und Kassensoftware zu entwickeln, damit diese auch in Zukunft gesetzlichen Verordnungen zu genügen. Wenn die Nutzer einer Kasse, einer Registrierkasse oder eines Kassensystems zufrieden sind, dürfte es für den Hersteller ein leichtes sein, mit dem Unternehmer einen Servicevertrag zu schließen. Denn mit regelmäßigen Wartungsdiensten bleiben die Geräte auch in gutem Zustand. So ist beiden Seiten geholfen: der Händler hat eine gut funktionierende und leicht zu bedienende Kasse, der Hersteller hat einen Kunden dauerhaft an sich gebunden und kann dadurch mit regelmäßigen einnahmen rechnen.
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Ich als Karnevals-Muffel ziehe mich gern in meine vier Wände zurück, wenn die heiße Phase der 5. Jahreszeit mit dem Straßenkarneval losgeht. Allerdings ist das auch ein deutliches Zeichen dafür, dass es bald vorbei ist mit dem Feiern auf Kommando. Es liegt mir fern, den Freunden des Karnevals den Spaß an selbigem zu vermiesen. Gerade in diesem Jahr scheint es ja so richtig zu krachen. Der Krise zum Trotz oder eben wegen der Krise, wer weiß das schon? Aber sei es wie es ist, viele Karnevalisten feiern nach dem Motto: solang ich mir noch ein Bier leisten kann, geh ich feiern. Und es sei ihnen gegönnt. Als Außenstehende beobachte ich ja auch, dass der Karneval durchaus ein eigener Wirtschaftszweig ist. Nicht nur, dass während der Session, am stärksten natürlich im Straßenkarneval, die Gastronomie gute Umsätze verzeichnet. Ganz besonders natürlich in den Karnevals-Hochburgen. Da lohnt es sich schon, Sonderschichten zu schieben oder auch eine moderne Registrierkasse zu installieren. Es ist ja nicht nur mit der Aufzeichnung von verkauften Speisen und Getränken auf einer Bonrolle getan. Eine Registrierkasse kann ja noch viel mehr. Die Kellnerkladde im Vergleich bietet ja so gar keine Übersicht speziell für das Kleingeld. Gut, eine Geldschublade hat jede Kasse, egal ob Registrierkasse, Kassensystem oder Netzwerkkasse. Aber eben diese Geldschublade erleichtert die Abrechnung am Tagesende erheblich, da das Münzgeld vorsortiert ist. Das erspart viel Zeit. Registrierkassen bieten aber auch die Möglichkeit, dass ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr angeschlossen wird. Wer auf Feiertour ist, nimmt vielleicht nicht so gern Bargeld mit, stattdessen lieber seine Bank- oder Kreditkarte. Was da nun den höheren Sicherheitsaspekt bietet, sollte jeder für sich entscheiden. Was sprich sonst noch für eine Registrierkasse in der Gastronomie? Vielleicht gibt es ja sogar schon Registrierkassen, die mit einem Mobilteil ausgestattet werden können. Das würde besonders in diesen Tagen den Kellnern viele Wege ersparen. Denn mit einem Mobilteil kann die Getränkebestellung mit einer Funkverbindung direkt zur Schankanlage geleitet werden. Da könnte der Kellner im hinteren Teil der Gaststätte mit der Aufnahme von Bestellungen beginnen. Und wenn er dann vorn angekommen ist, sind die ersten Getränke fertig, die er dann servieren kann. Das bedeutet für die Gäste natürlich auch weniger Wartezeit, die an Karneval ja ohnehin schon lang genug ist. Aber nicht nur die Gastronomie macht an und mit Karneval ein gutes Geschäft. Sogar Fachgeschäfte gibt es, die ganzjährig (glaube ich jedenfalls) Kostüme und Dekoartikel verkaufen. Und wer da mit einer guten Registrierkasse ausgestattet ist, wird seine Finanzen zumindest wegen der Registrierkasse nicht ruinieren. Denn Registrierkassen bieten die Sicherheit, das Geld sortiert aufzubewahren. Und Belege unterstützen dich Buchhaltung ebenso, wie eben die Belege auch zur Vorlage bei Betriebsprüfungen dienen. Ein Beleg für den Kunden ist das noch das leichteste, was Registrierkassen „von sich geben können“.
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Die Welt in Stuttgart Sindelfingen steht still. An normalen Tagen bringen und 1500 Lastwagen und 52 Bahnwaggons Stahl und Ersatzteile In das Mercedes-Werk in Stuttgart Sindelfingen. Mehr als 46.000 Mitarbeiter strömen dann durch die Tore um neue Modelle zu entwickeln und die aktuellen zu produzieren. Jetzt ist die Mercedes Fabrik geschlossen. Bis am 11. Januar stehen die Produktionsanlagen still. Wenn in den Autoschmieden in Stuttgart, München oder Wolfsburg die Arbeit ruht, haben auch alle ihnen nicht mehr viel zu tun, gehen Autokonzernen zu arbeiten. Von den Ingenieuren der Automobil zu Lieferer bis hin zu den Werbeagenturen für Werbekampagnen gibt es aktuell keine neuen Herausforderungen.
Dies wirkt sich natürlich auch auf den Einzelhandel in den jeweiligen Städten aus. Das alte Gespenst der Angst um den Arbeitsplatz dreht eine neue Runde. Die internationalen Märkte schrumpfen in einem atemberaubendem Tempo geplante Investitionen wenn abgesagt oder verschoben. Die Volkswirtschaft ist in eine Rezession geraten deren Ausmaß bisher unvorstellbar war. Fast täglich warten Ökonomen mit neuen Schreckenszenarien für 2009 auf. Bei den Zahlen der Arbeitslosen überbieten sich die Fachleute mittlerweile gegenseitig mit immer neuen Schauerdaten.
Insgesamt steht Deutschland im kommenden Jahr den wohl größten Belastungstest zumindest seit der Wiedervereinigung gegenüber. Wie immer schlägt eine Wirtschaftskrise erst verspätet bei der Bevölkerung durch. Es hilft dabei auch nicht, dass der Liter Diesel bei 0,98 € pro Liter liegt. Nach wie vor wird jedoch das Weihnachtsgeschäft für den Einzelhandel in diesem Jahr noch sehr gut ausfallen. Weihnachtsmärkte, Geschäfte sowie kulturelle Veranstaltungen werden nach wie vor gut besucht. Es scheint die Ruhe vor dem Sturm. Noch einmal möchten die Menschen unbeschwert das Leben genießen.
Zumindest für dieses Jahr klingeln die Kassen nocheinmal. Die Filialen großer Ladenketten erhalten schon frühzeitig über moderne Kassensysteme, Netzwerkkassen sowie daran angeschlossen Registrierkassen einen sehr guten Überblick über den Gesamtumsatz des Monats Dezember 2008. Was früher mit aufwändigen Inventuren erst einen Monat später ermittelt werden konnte, ist heute sofort zuverlässig abrufbar als Information.
Somit ist schon jetzt klar, das bis jetzt der Kunde von der Finanzkrise noch nicht zu beeindrucken war. Inwieweit sich das bis in das nächste Jahr entwickeln wird, ist noch nicht absehbar. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Konsumenten in einer solchen Krisenstimmung ihr Geld sparen und zurückhalten. Auch der Konsum wird sich im Jahre 2009 auf das notwendigste konzentrieren. Große Anschaffungen, wie beispielsweise ein neues Auto wird erst einmal zurückgestellt.
Schon jetzt unterstützt Mercedes-Benz die Fachhändler mit einem Gesamtkapitalsvolumen von 50.000.000 €. Wie lange auch ein Konzern wie Mercedes-Benz eine solche Unterstützung für seine Fachhändler gewähren kann, ist jetzt noch nicht klar.
In Eisenhüttenstadt, dem traditionsreiche Industriestandort nahe der polnischen Grenze, machen sich die Menschen auf einiges gefasst. Arcelor Mittal, der weltgrößte Stahlproduzent, hat 1600 seiner 2700 dortigen Beschäftigten in die Kurzarbeit geschickt. Seit 15 Jahren wuchs jedes Jahr das Auftragsvolumen. Der Standort boomte. Seit jedoch die Kfz Industrie mit Aufträgen eine Vollbremsung tätigte, stehen auch in Eisenhüttenstadt die Öfen still.
Die globalen Meldungen lassen nichts Gutes ahnen ein Staat nach dem anderen meldet offiziell den Eintritt in die Desertion, der Wert aller Papiere an Weltbörsen hat sich auf rund sechs 20.000.000.000.000 $ nahezu halbiert. Kaum ein Gewerbe kann sich diesem Sog entziehen. Als erstes hat es die Fahrzeugindustrie getroffen, weil sich der neue Wagen Kauf leicht verschieben lässt das Alterauto tut’s meistens noch.
Die Krise erfasst vor allem jene Geschäftsmodelle, die ihre beste Zeit hinter sich haben. Ob Videotheken, kleinere, Warenhäuser oder auch die Halbleiterindustrie: jede Krise beschleunigt den Strukturwandel, so sehr sich der Staat wie im Fall Geschicksherstellers Qimonda auch dagegen zustimmend versucht.
Wer es heute als Einzelhändler nicht schafft, sich neue Absatzstrukturen sowie eine neue Kundenkommunikation für sich zu erschließen, wird diese Krise wohl nicht überleben. Viele Einzelhändler betrachten alleine das Internet mit den vielen Onlineshops als Konkurrenz und verstehen das Web nicht als Chance. In vielen Branchen ist der so genannte Fachhandel, also die fachliche Beratung des Kunden, nicht mehr gegeben. Billige Aushilfen ersetzen teures Fachpersonal. Neben dem Qualitätsverfall der fachlichen Beratung des Kunden wird nur allzu oft noch veraltete Technik eingesetzt.
Gerade in der heutigen Zeit mit einer solchen Krisenstimmung muss auch der Einzelhandel Rationalisierungsmaßnahmen im Betrieb durchführen. Das Produktmanagement sowie die Lagerhaltung von Produkten sollte heute anders organisiert werden. Die dafür notwendige Technik im Bereich von Computern, Kassensoftware, sowie einem stabilen Kassennetzwerk stellen heute in Schlüssel für eine rationalisierte Organisation dar.
Als weitere Ergänzung besteht die Möglichkeit von benutzerfreundlichen Onlineshops. Auch der Einkauf bedingt Computer und des Internets soll für den Kunden ein Erlebnis sein.
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